„Burschen und Bomben”

Rechtliches

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Bei „Bur­schen und Bom­ben” han­delt es sich aus­schließ­lich um eine wis­sen­schaft­li­che, d.h. ins­be­son­de­re um eine nicht–kom­mer­ziel­le Ar­beit. Jeg­li­che Art ih­rer Ver­wen­dung und/oder Ver­wer­tung darf aus­schließ­lich un­ter den nach­fol­gen­den Maß­ga­ben und Be­din­gun­gen er­fol­gen:

  • Die Ar­beit „Bur­schen und Bom­ben” ist zur Gän­ze und in je­dem ih­rer ein­zel­nen Tei­le ur­he­ber­recht­lich ge­schützt. Sie un­ter­liegt aus­schließ­lich öster­rei­chi­schem Recht und öster­rei­chi­scher Recht­spre­chung. Das gilt un­ein­ge­schränkt so­wohl für die ge­bun­den­e als auch für die Internet–Aus­ga­be.
  • Alle Rech­te, ins­be­son­de­re die der Über­set­zung, des Nach­drucks, der Aus­strah­lung in Rund­funk, Fern­se­hen oder auf jeg­li­che an­de­re Art, der Wie­der­ga­be auf pho­to­me­cha­ni­schem oder ähn­li­chem We­ge, der Spei­che­rung auf welche Art und Wei­se mit Hil­fe wel­cher Mit­tel und Me­dien auch im­mer blei­ben, auch bei nur aus­zugs­wei­ser Ver­wer­tung, vor­be­hal­ten.
  • Wird auf die Ar­beit „Bu­schen und Bom­ben” als Gan­zes oder auf Tei­le von ihr bei voll­stän­di­ger Quel­len­an­ga­be in ausschließ­lich wis­sen­schaft­li­chen Ar­bei­ten Be­zug ge­nom­men oder wird dar­aus auf die­se Art in sol­chen zi­tiert, bit­tet der Ver­fas­ser le­dig­lich um die Über­mitt­lung eines Beleg­ex­em­pla­res be­zie­hungs­wei­se um den Ver­weis, un­ter dem die Ar­beit im In­ter­net auf­zu­fin­den ist.
  • In je­dem Fall ist vor jeg­li­cher Art der Ver­wer­tung der Ar­beit „Bur­schen und Bom­ben” als Gan­zes oder ih­rer Tei­le in kom­mer­ziel­len Pro­duk­ten und/oder in Mas­sen­me­dien al­ler Art die schrift­li­che Ge­neh­mi­gung des Ver­fas­sers ein­zu­ho­len. Im Zwei­fel gilt die­se Ge­neh­mi­gung als nicht er­teilt.
  • Wer die Rech­te des Ver­fas­sers im Sin­ne der ge­nann­ten Maß­ga­ben und Be­din­gun­gen ver­letzt, er­klärt sich durch die Rechts­ver­let­zung selbst von vorn­her­ein au­to­ma­tisch und oh­ne Ein­schrän­kung da­mit ein­ver­stan­den, dem Ver­fas­ser bzw. sei­nem all­fäl­li­gen Rechts­nach­fol­ger un­be­scha­det we­te­rer Scha­dens­er­satz­an­sprü­che eine nicht dem rich­ter­li­chen Mä­ßi­gungs­recht un­ter­lie­gen­den Pau­schal­ent­schädigung von € 34.200,— zuzüglich aller zu entrichten­den Steu­ern und Ab­ga­ben auf des­sen Ver­lan­gen hin so­fort zu be­zah­len, und zwar un­ab­hän­gig da­von, ob ihm die vom Ver­fas­ser hier fest­ge­leg­ten Maß­ga­ben und Be­din­gun­gen be­kannt wa­ren oder nicht. Der ge­nann­te Be­trag ver­zwölf­facht sich, er­folgt die Rechts­ver­let­zung durch ein kom­mer­ziel­les Un­ter­neh­men und/oder mit Hil­fe eines Mas­sen­me­di­ums im Sin­ne des § 1 Abs. 1 des öster­rei­chi­schen Me­dien­ge­set­zes in der der­zeit gül­ti­gen Fas­sung.
  • Ge­bun­de­ne Aus­ga­ben der je­weils ak­tu­el­len Auf­la­ge die­ser Ar­beit kön­nen ge­gen Ko­sten­er­satz (der­zeit pro Exem­plar € 84,20 in­klu­si­ve Ver­sand und Nach­nah­me­ge­bühr) beim Ver­fas­ser an­ge­for­dert wer­den; der Ver­fas­ser be­hält sich aus­drück­lich das Recht vor, im Ein­zel­fall einer sol­chen An­for­de­rung oh­ne An­ga­be von Grün­den nicht zu ent­pre­chen.
  • Der Ver­fas­ser lehnt je­de Form des Fa­schis­mus ab, al­so auch den Sprach-Fa­schis­mus. Or­well'sches „Neu­sprech”, „Neu­schreib”, Gen­der-Dik­tat und „po­lit­i­cal cor­rect­ness” fin­den hier kei­ne An­wen­dung.






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Version Nr. 3/2026 vom 21. Feber 2026
Für den Inhalt verantwortlich: Christoph M. Ledel
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